Besonders Babys die Mädchen sind sollen auch schon in jungen Tagen wie eine Dame aussehen. Daher gibt es auch viele wunderschöne Trägerkleider oder sogenannte Tunikakleider. Die gibt es mit verstellbaren Trägern und in den unterschiedlichsten Ausführungen. Diese Babykleider lassen sich wunderbar mit Langarm- oder Kurzarmshirts und mit Leggins kombinieren. Der Stoff sollte Naturfaser also zum Beispiel Baumwolle sein. Die Halsöffnung kann entweder rund, eckig oder mit V-Ausschnitt versehen sein.
Manche Modelle haben verdeckte Knopfleisten. Unter Umständen kann in diese Babykleider auch etwas hineingestickt worden sein. Viele fröhliche Farben stehen zur Auswahl, auch Mixvarianten sind möglich. Zum Beispiel kann der Oberteil der Babykleider gestreift sein, während der Unterteil der Babykleider unifarben gehalten ist. So lassen sich vielfältige Kombinationsvarianten ausprobieren.
Babykleider sollten entweder auf der Rück- oder Vorderseite über entweder einen durchgehenden Zippverschluss oder aber über eine durchgehende Knopfleise verfügen, damit das Wickeln des Babys leichter durchgeführt werden kann. Speziell in den Sommermonaten greifen Mütter bei Mädchen zu Kleidern, weil sie luftig sind und viel „Freiraum“ für die Bewegungsmöglichkeit des Babys bieten.
Babys schauen in Babykleidern immer irgend wie so aus wie Puppen – und mit denen spielen Mädchen (auch die Mütter) auch im Erwachsenenalter noch immer gern. Sie suchen die Farben und Muster der Babykleider aus, sie ziehen das Baby damit an, damit es wie eine Puppe aussieht. Zur Pflege von Babykleidern gilt das selbe wie auch bei anderen Babybekleidungen: Sie sollten in der Waschmaschine waschbar sein (auch bei höheren Temparaturen), denn auch das Baby kann schon mal das Babykleidchen ankleckern, Grasflecken oder Erdeflecken könnten beim Spielen in den Stoff gelangen. Um diese Flecken wieder aus dem Babykleid herauszubekommen sind höhere Waschtemperaturen notwendig. |