Im Unterschied zu einer Kuscheldecke für das Baby ist eine Erlebnisdecke eine ganz andere Möglichkeit, die Motorik des Babys zu fördern. Eine Erlebnisdecke ist weich gepolstert und mit einigen Attraktionen wie zum Beispiel Geräuschen ausgestattet. Auch zeichnet sich so eine Erlebnisdecke damit aus, dass wenn das Baby mit dem Rücken auf diese Erlebnisdecke gelegt wird, sich oberhalb des Babykörpers ein Bogen mit allerlei Spielattraktionen auftut.
Irgendwie ist das für das Baby das „Schlaraffenland“ in dem sich tausend Dinge tun und wo es ihm nicht fad wird. Da wird versucht, das eine Tier des Spielbogens zu erwischen und dabei ertönt wiederum ein Geräusch, weil das Baby in diesem Moment wo angekommen ist, wo eben genau dieses Geräusch ausgelöst wurde. Zuerst wird es eher zufällig sein, wo das Baby ankommt und welche Figur des Spielbogens es erwischen wird.
Später wird das Baby dann schon wissen, an welcher Position ertönt welches Geräusch und wird auch bewusst diese Position auf der Erlebnisdecke suchen, um dieses Geräusch wieder zu hören – oder andersherum wird es diese Position meiden, weil es das Geräusch eben nicht hören will. Die Preisunterschiede der jeweiligen Erlebnisdecken erklären sich einerseits in der Qualität der Verarbeitung und natürlich auch in der Wahl der Materialien.
Andererseits in der Art und Anzahl der „Erlebnisse“, die an und in dieser Decke angebracht sind. Ganz toll ist es auch, wenn man sich in den Urlaub begibt, bei Bekannten oder Verwandten zu Besuch ist, kann die Erlebnisdecke natürlich auch dort hin mitgenommen werden. Damit hab das Baby einen Teil seiner gewohnten Umgebung immer hautnah fast „an sich“. Riecht seine eigenen Gerüche und fühlt sich eifach auf dieser Erlebnisdecke wohl. |